Bachsaibling

Familie: Forellenfische (Salmonidae)

Gattung: Saiblinge (Salvelinus) – Art: Bachsaibling (Salvelinus fontinalis)

Durchschnittliche Länge: 20 - 40 cm

Laichzeit: Oktober – Dezember

Kennzeichen: Torpedoförmiger, kräftiger Körper. Rücken ist oliv bis braungrün gefärbt mit hellen Marmorierungen. Auf den Flanken sind gelbliche und rote Punkte, die Bauchseite ist hell, zur Laichzeit orange. Besitzt eine weite Maulspalte, die bis hinter die Augen reicht und eine Fettflosse. Brust-, Bauch- und Afterflossen sind am Rande weiß und schwarz gesäumt.

Lebensraum und Lebensweise: Kalte, klare und sauerstoffreiche Seen und Fließgewässer. Lebt standorttreu mit geringen Ansprüchen an Versteckmöglichkeiten im Wohngewässer. Er wurde Ende des 19. Jhd. aus Nordamerika eingebürgert. Zur Laichzeit sind beide Geschlechter prächtig gefärbt. An stark überströmten Kiesbänken werden flache Laichgruben geschlagen, in welche die Eier abgesetzt und anschließend mit Kies bedeckt werden. Die unfruchtbaren Nachkommen durch Kreuzung mit der Bachforelle nennt man Tigerfische, die mit dem Seesaibling werden Elsässer Saiblinge genannt.

Nahrung: Insektenlarven, Würmern, Kleinkrebse, Anfluginsekten sowie im Alter auch Fische.
 

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Donauausbau

Der LFV Bayern empfiehlt seinen Mitgliedern folgenden, bereits gesendeten Beitrag,  des Bayerischen Fernsehens vom Sonntag, den 25.03.2012 um 19.00 Uhr in der Reihe "Unter unserem Himmel". Der Beitrag "Die Zähmung der freifließenden Donau" ist in der Mediathek des Bayrischen Rundfunks abrufbar.

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Staatsminister Dr. Marcel Huber stellt neues Handbuch zu Fischaufstiegsanlagen offiziell vor.   

Pressemitteilung LFV
Pressemitteilung Umweltministerium

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