Flussbarsch

Flussbarsch

Familie: Echte Barsche (Percidae)

Gattung: Perca – Art: Flussbarsch (Perca fluviatilis)

Durchschnittliche Länge: 20 - 35 cm, max. 50 cm

Laichzeit: März – Mai

Kennzeichen: Gedrungener, leicht hochrückiger Körper mit kleinen Kammschuppen. Kopf mit weiter endständiger Maulspalte. Der hintere Rand des Kiemendeckels endet in einem kräftigen Dorn (Barschdorn). Er besitzt zwei getrennte Rückenflossen. 1. Rückenflosse mit Stachelstrahlen und schwarzem Fleck (Petrifleck), 2. Rückenflosse ohne Stachelstrahlen. Bauch-, After- und Schwanzflosse sind orangefarben bis blutrot gefärbt. Die Oberseite ist meist dunkelblaugrün. Vom Rücken gehen als auffälligstes Merkmal fünf bis neun dunkle manchmal gegabelte Querbinden aus, die bis in das hellere untere Körperdrittel reichen.

Lebensraum und Lebensweise: Als sehr anpassungsfähige Art ist er sowohl in stehenden als auch in fließenden Gewässern weit verbreitet. Bevorzugt Stellen mit üppiger Vegetation. Seinen Laich legt er in langen spiralartigen Schnüren an Wasserpflanzen und Wurzelwerk ab. Junge Barsche halten sich meist in Schwärmen am Grund auf. Ältere Exemplare leben eher räuberisch und als Einzelgänger. Bei geringem Nahrungsangebot oder fehlendem Raubfischbestand kommt es infolge der Überbevölkerung zur Ausbildung von Kümmerformen (Verbuttung).

Nahrung: In der Jugend (bis ca. 15 cm Länge) Wasserinsekten, Bodentiere und Fischbrut; ältere Exemplare überwiegend Fische (auch der eigenen Art).
 

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Donauausbau

Der LFV Bayern empfiehlt seinen Mitgliedern folgenden, bereits gesendeten Beitrag,  des Bayerischen Fernsehens vom Sonntag, den 25.03.2012 um 19.00 Uhr in der Reihe "Unter unserem Himmel". Der Beitrag "Die Zähmung der freifließenden Donau" ist in der Mediathek des Bayrischen Rundfunks abrufbar.

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Staatsminister Dr. Marcel Huber stellt neues Handbuch zu Fischaufstiegsanlagen offiziell vor.   

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Pressemitteilung Umweltministerium

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