Regenbogenforelle

Regenbogenforelle

Familie: Forellenfische (Salmonidae)

Gattung: Oncorhynchus – Art: Regenbogenforelle (Oncorhynchus mykiss)

Durchschnittliche Länge: 25 - 60 cm, max. 75 cm

Laichzeit: Oktober – Mai (je nach Stamm)

Kennzeichen: Spindelförmiger Körper mit stumpfer Schnauze und weiter Maulspalte. Sie besitzt eine Fettflosse. Der Rücken ist bräunlich bis oliv, die Seiten sind heller gefärbt. Charakteristisch sind die vielen kleinen dunklen Tupfen auf Kopf, Körper, Rücken-, Fett- und Schwanzflosse sowie das rosa schillernde Längsband auf den Körperseiten. Eine natürliche Fortpflanzung der Regenbogenforelle in unseren Gewässern ist zwar nachgewiesen findet jedoch eher selten statt.

Lebensraum und Lebensweise: Wurde um 1880 aus Nordamerika eingeführt. Sie liebt klare, kühle und sauerstoffreiche Fließgewässer, ist jedoch gegenüber höheren Temperaturen und geringerem Sauerstoffgehalt unempfindlicher als die Bachforelle. Deshalb und aufgrund der Schnellwüchsigkeit ist sie ein beliebter Fisch in der Teichwirtschaft.

Nahrung: Insektenlarven, Bachflohkrebsen, Anfluginsekten und Fische.
 

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Der LFV Bayern empfiehlt seinen Mitgliedern folgenden, bereits gesendeten Beitrag,  des Bayerischen Fernsehens vom Sonntag, den 25.03.2012 um 19.00 Uhr in der Reihe "Unter unserem Himmel". Der Beitrag "Die Zähmung der freifließenden Donau" ist in der Mediathek des Bayrischen Rundfunks abrufbar.

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