Zander, Schill, Sander

Zander, Schill, Sander

Familie: Echte Barsche (Percidae)

Gattung: Sander – Art: Zander (Stizostedion lucioperca)

Durchschnittliche Länge: 50 - 80 cm, max. 100 cm

Laichzeit: April – Juni

Kennzeichen: Langgestreckter spindelförmiger Körper mit spitz zulaufenden Kopf und Katzenaugen; weite endständige Maulspalte. Neben kleinen Bürstenzähnen fallen im Ober- und Unterkiefer große Fangzähne („Hundszähne“) auf. Besitzt zwei getrennte Rückenflossen, die erste mit spitzen Stachelstrahlen. Die Färbung ist grünlichgrau mit silbrigem oder messingfarbenem Glanz, Rücken- und Schwanzflossen mit schwarzen Parallelstreifen, die Seiten zeigen mehr oder weniger verwaschene dunkle Querbinden.

Lebensraum und Lebensweise: Größter Vertreter der Barschfamilie; bevorzugt größere, tiefe und planktontrübe stehende oder fließende Gewässer mit festem Grund. Während der Laichzeit legt der Milchner Nestgruben, sog. Zandernester an, das sind z.B. Wurzeln oder versunkene Äste. Das Weibchen legt die klebrigen Eier auf die Wurzelstücke ab. Sie werden vom Milchner gegen Laichräuber bewacht und durch Fächeln der Flossen mit Frischwasser versorgt.

Nahrung: In der Jugend Zooplankton und kleine Bodentiere, später hauptsächlich Fische.
 

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Donauausbau

Der LFV Bayern empfiehlt seinen Mitgliedern folgenden, bereits gesendeten Beitrag,  des Bayerischen Fernsehens vom Sonntag, den 25.03.2012 um 19.00 Uhr in der Reihe "Unter unserem Himmel". Der Beitrag "Die Zähmung der freifließenden Donau" ist in der Mediathek des Bayrischen Rundfunks abrufbar.

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Staatsminister Dr. Marcel Huber stellt neues Handbuch zu Fischaufstiegsanlagen offiziell vor.   

Pressemitteilung LFV
Pressemitteilung Umweltministerium

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