Douglasie

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Douglasien stammen ursprünglich aus dem westlichen Nordamerika und sind außerordentlich wuchskräftig. Baumhöhen zwischen 65 und 85 Metern sind normal, 110 Meter werden bei günstigen Bedingungen erreicht. Die Stämme solcher „Riesen“ haben dann einen Durchmesser von über vier Metern. Seit gut 120 Jahren werden Douglasien bei uns forstlich genutzt. Durch ihre tief in den Boden reichenden Wurzeln können ihnen auch kräftige Winde und zeitweise ausbleibende Niederschläge wenig anhaben. Die Gefahr des Borkenkäferbefalls ist gering. Der jährliche Holzzuwachs ist deutlich größer als bei der heimischen Fichte. So ist es nicht verwunderlich, dass Douglasien als wichtigste fremdländische Holzart gelten und bei Aufforstungen gerne verwendet werden. Spätfröste und Wassermangel können den Erfolg dieser Kulturen jedoch empfindlich gefährden.
 

 

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Donauausbau

Der LFV Bayern empfiehlt seinen Mitgliedern folgenden, bereits gesendeten Beitrag,  des Bayerischen Fernsehens vom Sonntag, den 25.03.2012 um 19.00 Uhr in der Reihe "Unter unserem Himmel". Der Beitrag "Die Zähmung der freifließenden Donau" ist in der Mediathek des Bayrischen Rundfunks abrufbar.

Fischaufstieg

Staatsminister Dr. Marcel Huber stellt neues Handbuch zu Fischaufstiegsanlagen offiziell vor.   

Pressemitteilung LFV
Pressemitteilung Umweltministerium

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